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Weltacker Tirol

Die Vision für den Weltacker Tirol ist es, die Endlichkeit der Fläche auf einer positiven Weise aufzuzeigen und erfahrbar zu machen. Einher damit geht eine Bewusstseinsbildung und Reflexion des eigenen Konsumverhaltens, welche wiederum eine höhere Wertschätzung der Produkte, der Landwirtschaft und der vollständigen Nutzung dieser, ohne sie zu verschwenden, mit sich bringt.

Die Welt auf einem Acker

“Teilen wir die weltweite Ackerfläche durch die Zahl der Menschen auf der Erde, so erhält jeder Mensch 2000 m². Das ist also der Anteil am Ackerland, der uns allen rechnerisch zusteht. Darauf muss wachsen, was uns ernährt und versorgt: Weizen für Brot, Kartoffeln, Kohl, Karotten, dazu Mais und Soja als Futterpflanzen für Tiere, aber auch Zuckerrüben für den Zucker im Tee oder Kaffee, Baumwolle für T-Shirts, Sonnenblumen für Speiseöl sowie Raps für Biodiesel.”   Zukunftsstiftung Landwirtschaft 2020

Das Projekt „Weltacker“ wurde in Deutschland entwickelt und wird bereits in weiteren Ländern, wie z.B. der Schweiz, Frankreich oder Kenia erfolgreich umgesetzt. Ziel ist ein weltweites Netzwerk aufzubauen, das sich gegenseitig unterstützt und die Idee des Weltackers streut … und wir wollen mitmachen.

Ein wichtiger Aspekt des Weltackers ist die Partizipation der Zielgruppe und der Austausch mit Interessierten, wodurch möglichst viele Tätigkeiten am Weltacker offen sein sollen.  Konkret werden Jugendliche durch die genannten Kooperationspartner_innen in den Prozess miteingebunden, aber auch durch die Bewerbung über Bildungseinrichtungen eingeladen mitzuwirken. 

Die Weltacker-Gemeinde möchte die Veranschaulichung des Weltackers streuen und einem breiten Publikum zur Verfügung stellen. Durch die Adaptierung an die lokalen Verhältnisse (Nutzung der Fläche, Saatgut) kann der regionale Bezug zusätzlich verdeutlicht werden.

Du interessierst dich für das Projekt Weltacker Tirol oder möchtest uns bei der Umsetzung unterstützen?

Melde dich bei uns!

Maria Rosa: 0660 / 38 91 220

Claudia: 0681 / 81 81 43 42

Weltacker Berlin: Benedikt Haerlin, Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Leitung Berliner Büro, Initiative Save Our Seeds

BioBoden Genossenschaft: Tobias Klien, Weltacker Rothenklempenow/ Deutschland

PHT – Pädagogische Hochschule Tirol: Fachcommunity Ernährung und Gesundheit, Team Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Dr. Martina Überall, Dipl. Päd. Gabriele Bogner Steiner

Genbank Tirol: Partl Christian

Ernährungsrat Innsbruck: Ute Ammering